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FU16E: Herzogenbuchsee - HSG Wasserschloss 30:25 (13:7)

Maag Stefan 31.01.2017

Durch Verletzungen und Krankheiten geschwächt reisten wir nach Bern. Auch der Gegner konnte nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zu Beginn hatten wir in der Verteidigung etwas Probleme. Nach einem 8:3 Rückstand nach 10 Minuten verbesserte sich dies. Doch im Angriff vergaben wir zu viele gute Chancen, so dass wir bis zur Pause nicht an Herzogenbuchsee herankamen. Nach der Pause fand die HSG Wasserschloss super ins Spiel. Nahezu jeder Schuss ein Treffer. Innerhalb von nur 8 Minuten schoss man 10 Tore und verkürzte auf 18:17. Die gegnerische Trainerin nahm nun ein Timeout. Danach nutzte Herzogenbuchsee gekonnt aus, dass der Schiedsrichter in der 2. Halbzeit kein einziges Mal Schrittfehler pfiff. So setzen sie sich wieder mit 4 Toren ab. Die körperlich robuste Verteidigungsarbeit der Bernerinnen zeigte auf Seiten der HSG'lerinnen nun etwas Wirkung. Und da man aufgrund des knappen Kaders nicht viel wechseln konnte, reichte die Kraft auf Seiten von Wasserschloss nicht aus um nochmals eine Aufholjagd zu beginnen. Es wurde aber bis zum Schluss gekämpft und man liess nie abreissen. Mit einer etwas besseren Chancenauswertung kann man sich für das dritte Spiel sicher Hoffnungen auf ein noch besseres Ergebnis ausrechnen. 

Es spielten: Byrne Liliana, Petreski Kristina, Bürke Lea 2, Leibundgut Nadine 2, Becklas Yanike 1, Hug Gina 1, Rahmani Haniye 3, Rusert Liv 8, Schutter Maaike, Rakaric Antonia 8