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D2: Knappe Niederlage im letzten Spiel

Sandra Umbricht 10.04.2017

Trotz 60-minütigem Kampf verliert die zweite Damenmannschaft des BSC Wettingen/Siggenthal ihr letztes Spiel der Saison gegen HC Dietikon-Urdorf mit 25:27 (13:11).

Top motiviert starteten die Spielerinnen aus Wettingen/Siggenthal in ihr letztes Meisterschaftsspiel der Saison 16/17. Da das Spiel in Baden ausgetragen wurde, waren viele Fans anwesend, welche unsere Damen lautstark unterstützen. So startete die Heimmannschaft direkt mit viel Energie in die erste Halbzeit. Im Angriff wurden viele Spielzüge durchgeführt, was zu viel Bewegung und einwandfreien Toren führte. Zwar war die Verteidigung eher schwach, was auch immer direkt zu einem Gegentor der Dietikonerinnen führte. Dies minderte den Kampfgeist der Wettingerinnen jedoch nicht. Dank viel Durchhaltewillen, einem guten Zusammenspiel und viel Bewegung konnten die BSCler die erste Halbzeit für sich entscheiden.

In der zweiten Halbzeit wurde an der ersten Halbzeit angeknüpft und der Kampf um den letzten Sieg wurde weitergeführt. Im Angriff verloren die Wettingerinnen die Geduld und schlossen einen Pass zu früh ab, was den Gegnerinnen die Chance gab aufzuholen – welche sie auch direkt nutzen. So blieb das Spiel immer spannend mit ein bis maximal zwei Toren Differenz zwischen den beiden Mannschaften. Als bei der Heimmannschaft Wettingen/Siggenthal gleich zwei Spielerinnen gleichzeitig für zwei Minuten raus mussten, wurde mit vielen Toren gerechnet. Die zweite Damenmannschaft des BSC zeigte jedoch durch spitzen Zusammenspiel ein weiteres Mal was sie können und überbrückten die 2 Minuten doppelte Unterzahl ohne auch nur ein Tor zuzulassen. Trotz einem super Kampf, abgestimmtem Zusammenspiel und viel Bewegung verliessen die Wettingerinnen die Halle als Verlierer. Dies sah man jedoch nur auf der Anzeigetafel und nicht in den Gesichtern der Spielerinnen oder des Trainers – diese verliessen die Halle mit einem Lächeln und dem Wissen nie aufgegeben zu haben. Vielen Dank auch der Gastspielerin Angela Crameri, welche uns bei diesem Spiel wieder unterstütze und viel Erfahrung beitrug.