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FU18: Saisonrückblick

Thomas Wyss 19.05.2016

Ausgangslage

Da sich im Handballverband Aargau Plus zu wenig Mannschaften für die FU18 angemeldet haben, wurde die Meisterschaft mit der Handballregion Innerschweiz zusammengelegt. Mit der Bezeichnung HC Ehrendingen starteten wir im September mit einem Kader von ca. 15 Spielerinnen mit grösseren und kleineren Erwartungen in die Meisterschaft.

Vorrunde

In einer Einfachrunde wurde die Vorselektion für die Meister- und Platzierungsrunde ausgetragen. Mit dem entscheidenden letzten Spiel gegen Malters und dem notwendigen Sieg, konnten wir uns zu Recht für die Meisterrunde qualifizieren. Innerhalb der Qualifikationsgruppe haben sich grosse Leistungsunterschiede aufgezeigt. Umso glücklicher war man, sich nochmals mit den stärksten Mannschaften messen zu können.

Meisterrunde

In der Meisterrunde machte sich das immer schmaler werdende Kader bemerkbar. Durch die Mehrfachbelastung durch FU19 Elite und Damen 1 wurde das Kader ab und zu reduziert an die Spielaustragungen geschickt. Dadurch konnten sich neue Spielerinnen auf zum Teil ungewohnten Positionen aufdrängen oder Erfahrungen sammeln. Ab zu wurden die Punkte unnötig verschenkt und die Nerven der Trainer überstrapaziert und zu kleineren oder auch grösseren «Moralpredigten» animiert. Als Saisonhöhepunkt kann sicher der erkämpfte und verdiente Sieg gegen unsere Kolleginnen aus Würenlingen bezeichnet werden.

Rückblick

Die Zusammenarbeit mit dem HC Ehrendingen, mit der Beihilfe von Renato Cescato, kann als Teilerfolg abgebucht werden. Von den ursprünglich 5 Spielerinnen vom HC Ehrendingen sind uns 2 Spielerinnen erhalten geblieben. Für die anderen war die Umstellung zu mehr Trainingseinheiten ein kleiner bis grösserer Kulturschock, den Sie nicht ohne weiteres überwinden konnten. Dafür konnten mit Carla und Kristina neue Spielerinnen dazugewonnen werden, die ihre erste Saison mit uns bestritten haben. Ich kann auf 2 schöne und lehrreiche Jahre als Trainer bei den Juniorinnen zurückblicken. Ich verlasse den Verein mit einem weinenden Auge und ein paar «Wattenstäbli» im Gepäck Richtung Handball Würenlingen. Zum Schluss wünsche ich allen Spielerinnen einen raschen Übertritt zu den Aktiven und weiterhin viel Spass und Erfolg beim Handball.